Liebe Freunde und liebe Besucher dieser Homepage! Wir wünschen Ihnen und Euch ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, ein paar geruhsame Tage zwischen den Jahren und einen guten Rutsch in ein gesundes und friedvolles Neues Jahr 2023!
Hoffen wir, dass es uns gelingt im neuen Jahr, das Virus zu überwinden und wir uns wieder treffen und miteinander feiern können.
Der Rechner hatte einen 3,5 kByte RAM grossen Arbeitsspeicher. Das Herz war ein Prozessor MOS 6502, der mit 1,10 MHz getaktet war.
Als Speichermedium diente eine handeslübliche Musikkassette. Mit Hilfe der Datasette wurde darauf die Programme und Daten gespeichert.
Datasette – Von boffy_b – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1086716
Einen speziellen Monitor gab es damals dazu nicht. Man hat einen handelsüblichen Fernseher verwendet.
Mit der einfachen Programmiersprache CBM BASIC V2 lies sich der Rechner programmieren.
Dieses Bild sah man nach dem Einschalten des Rechners.
Es hat Spaß gemacht, die ersten kleinen Progrämmchen einzugeben, ein paar einfache Spiele darauf zu spielen.
Erst zwei Jahre später kam dann ein Diskettenlaufwerk dazu. Auf dem Diskettenlaufwerk VC 1541 konnten 170 kByte Daten auf einer 5 1/4 Zoll Diskette (einseitig) gespeichert werden. Im Vergleich zur Datasette kam mir die Zugriffszeit rasend schnell vor …. 😉
Später folgte dann ein Commodore 128, später ATARI MEGA STE und dann kam irgendwann der Umstieg auf ein MS-DOS PC mit Windows 3.1. Der VC20 war der Einstieg in die Computerwelt. Aus beruflichen Gründen erlernte ich das MTOS-System von Mannesmann-Kienzle, SCO Unix, Windows NT. Daneben installierte ich ab und an SUSE Linux Systeme. Seit 2008 arbeite ich privat nur noch mit Apple Mac’s und iOS-Geräten.
Wenn ich so zurück blicke, dann frage ich mich: Wo ist bloß die Zeit geblieben ….
Übrigens: Computer und Datasette kostete damals 1.150,00 DM. Mein Monatsgehalt (netto) betrug damals 1.048,00 DM. Der Computer kostet mich also mehr als ein Monatsgehalt. Wie sieht das heute aus??
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